Das Projekt „So schmeckt Europa“, initiiert von den beiden Verbindungslehrern und dem Koch der Schulmensa, ist eine wunderbare und völkerverbindende Idee, die zeigt, wie lebendig und genussvoll europäische Bildung sein kann. Auf besonders anschauliche Weise trägt es dazu bei, unsere europäischen Nachbarn besser kennenzulernen – sie nicht nur theoretisch zu „lernen“, sondern ganz konkret zu erschmecken und zu erleben.
Mehrere Wochen lang verwandelt sich die Schulmensa seit Montag, 23. Februar, in eine kulinarische Reise durch Europa. Jeder Tag ist einem anderen europäischen Land gewidmet. Jeweils zwei für dieses Land typische Gerichte stehen Schülern und Lehrern als Mittagessen zur Auswahl. Auf den Speiseplänen, die auch entsprechend der jeweiligen Länder grafisch gestaltet worden sind, stehen unter anderem Gyros mit Tzatziki und griechischem Reis, Spaghetti Napoli, Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat oder Cevapcici mit Ajvar und Fladenbrot…
Doch „So schmeckt Europa“ geht weit über gutes Essen hinaus. Die Besucher der Mensa lernen nebenbei wichtige Fakten über die Länder kennen, deren Gerichte sie gerade genießen. Landestypische Fahnen schmücken den Raum und auf den Tischen informieren laminierte Aufsteller über das jeweilige Land – etwa über Hauptstadt, Regierung oder weitere Besonderheiten. So verbindet sich kulinarischer Genuss mit Wissen und Neugier auf andere Kulturen.
Das schmeckt!
Guten Appetit, Europa!
