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Bundeswettbewerb Physik der 7. Klassen

Seit sechs Jahren nimmt unsere CO II mit den 7. Klassen des naturwissenschaftlich-technischen Zweig am Bundeswettbewerb Physik teil. In diesem Schuljahr nahmen zusätzlich die drei Schülerinnen aus der 8b teil, welche sich bereits im letzten Bundeswettbewerb sehr erfolgreich für die 2. Runde qualifiziert hatten. Ziel des Wettbewerbs ist es, den Schülerinnen und Schülern frühzeitig Freude am Experimentieren zu vermitteln. Die Aufgabe der SchülerInnen besteht darin, sich zu Hause mit den Aufgaben zu beschäftigen und  Experimente zur Bewältigung der Aufgaben zu planen. Die drei Aufgaben waren in diesem Jahr aus den Stoffgebieten  Optik, Mechanik und Elektrizitätslehre. Häufig gehen die Aufgaben über den in der 7. Klasse vermittelten Unterrichtstoff  hinaus.

Aus diesem Grund  trafen sich die  Teilnehmer aus den Klassen  7a, 7b  und 8b am

 8. Dezember  in den Physiksälen und führten ihre Versuche durch. Organisiert wurde der Versuchsnachmittag von Frau Aschenbrenner, Frau Zeibich und Frau Eisenhardt, so dass jede Gruppe bei jeder der drei Aufgaben optimal betreut werden konnte. Allen Beteiligten machte der zusätzliche Nachmittag im Physiksaal viel Spaß und die SchülerInnen entdeckten neue und interessante Phänomene der Physik. Anschließend waren die Teilnehmer  selbst gefordert und mussten die Versuche zu Hause auswerten und zusammenfassen. Noch vor den  Weihnachtsferien wurden die Arbeiten dann an die Prüfungskommission verschickt. Im Februar kamen die Ergebnisse der Prüfungskommission. Von den 45 Teilnehmern aus unserer Schule hatten sich 13 SchülerInnen für die 2. Runde qualifiziert. Neue, anspruchsvollere Aufgaben waren zu lösen. Diesmal kamen die Aufgaben aus der Mechanik, Optik und Thermodynamik. Beispielsweise sollte ein Wurf  mit Hilfe von Videotracking festgehalten und ausgewertet  werden. Auch mit Mondfotografie hatten sich die SchülerInnen zu beschäftigen. Am 16. März trafen sich alle PreisträgerInnen der 1. Runde zum gemeinsamen Experimentieren am Nachmittag im Physiksaal unserer COII. Die begleitenden Lehrkräfte waren Frau Aschenbrenner, Herr Dr. Gundermann und Frau Eisenhardt. Die Auswertung und Ausarbeitung der Experimente lag alleine in Schülerhand. Letzte Woche  erhielten wir die Ergebnisse des Verbandes zur Förderung des MINT-Unterrichtes. Unsere Schülerin Leonie Schmidt aus der Klasse 8b hat sich für die Endrunde des Bundesweiten Wettbewerbes in Hamburg qualifiziert. Herzlichen Glückwunsch, viel Erfolg und Spaß bei der Bewältigung der nächsten Aufgaben! Leonie wird hierfür vom 17. bis zum 21. Mai nach Stade/Hamburg fahren und sich mit den 29 anderen Preisträgern aus ganz Deutschland messen.

 

S. Zeibich und B. Eisenhardt

 

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